Blogtitelbild: Webseiten erstellen

Eine gut geplante und professionell designte Webseite ist unverzichtbarer Bestandteil des modernen Online-Marketings. Eine Webseite zieht potenzielle Kunden an, baut Vertrauen auf und stärkt deine Marke nachhaltig. In dieser Anleitung erfährst du Schritt für Schritt, worauf du achten musst, um eine erfolgreiche und professionelle Webseite zu erstellen.

Webseiten erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Ziele definieren und Zielgruppe verstehen

Bevor du mit der Webseiten-Erstellung beginnst, sollte das Ziel deiner Webseite klar definiert sein. Möchtest du Produkte verkaufen, Dienstleistungen präsentieren oder einfach nur nützliche Informationen bereitstellen?

Analysiere zudem deine Zielgruppe: Welche Bedürfnisse hat sie, und wie kannst du sie gezielt ansprechen? Ein klares Verständnis deiner Ziele und Zielgruppe legt die Grundlage für eine gezielte Strategie und eine effektive Webseiten-Erstellung. Erfahre hier mehr zum Thema Zielgruppenanalyse für dein Online Marketing.

Schritt 2: Die passende Plattform wählen

Die Wahl des richtigen Content-Management-Systems (CMS) ist entscheidend für den Erfolg deiner Webseite. Verschiedene Plattformen bieten unterschiedliche Möglichkeiten – von schneller Umsetzung bis hin zur langfristigen Entwicklung einer Unternehmenswebsite. Hier geht es zu den häufigsten Plattform-Lösungen.

Schritt 3: Struktur und Design erstellen

Ein gut durchdachtes Webseiten-Design verbessert die Benutzerfreundlichkeit und fördert das Engagement. Die Struktur sollte übersichtlich und intuitiv sein, während das Design modern und ansprechend wirkt. Beim Webdesign ist das Mobile-First-Prinzip wichtig, da mittlerweile 58 % des gesamten Website-Traffics von mobilen Geräten stammt.

  • Minimalismus: Halte das Design sauber und klar, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen und die Besucher auf das Wesentliche zu lenken.
  • Mobile-Optimierung: Stelle sicher, dass deine Seite auf Smartphones und Tablets optimal dargestellt wird. Ein responsives Design ist ein Muss.

Schritt 4: Hochwertige Inhalte erarbeiten

Hochwertige, zielgerichtete Inhalte sind das A und O einer erfolgreichen Webseite. Achte darauf, dass deine Texte klar und prägnant sind und wichtige Keywords enthalten.

  • Texte: Schreibe klare, kurze Absätze und strukturiere den Text sinnvoll. Nutze Keywords gezielt, um die SEO-Wirkung zu maximieren.
  • Bilder und Medien: Verwende optimierte Bilder, um die Ladezeiten zu verkürzen, und füge Alt-Attribute hinzu, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.

Schritt 5: SEO-Optimierung durchführen

Eine SEO-freundliche Struktur ist entscheidend, um in Suchmaschinen gefunden zu werden. Verwende Tools wie Google Search Console, um die SEO-Leistung zu analysieren und Optimierungen vorzunehmen. Achte auf eine klare URL-Struktur und verwende relevante Longtail-Keywords.

Schritt 6: Webseite testen

Bevor deine Webseite live geht, teste sie auf verschiedenen Geräten und Browsern (z. B. über BrowserStack). Stelle sicher, dass die Nutzererfahrung auf Smartphones, Tablets und Desktop-Computern konsistent und positiv ist.

Schritt 7: Webseite als langfristiges Projekt verstehen

Eine Webseite ist nie ganz fertig. Aktualisiere regelmässig Inhalte, führe technische Updates durch und überwache die SEO-Performance, um deine Seite konkurrenzfähig zu halten.

Die häufigsten Plattform-Lösungen für die Webseiten-Erstellung

Lösung 1: Webspeicherplatz mieten (Hosting) 

Hier gibt es zwei Hauptoptionen:

  • Standard-CMS: Du mietest Webspeicherplatz bei einem Hosting-Anbieter und installierst ein weit verbreitetes CMS wie zum Beispiel WordPress. Ich empfehle diese Lösung in den allermeisten Fällen, weil sie kostengünstig ist,  maximale Unabhängigkeit und Flexibilität bietet.
Portrait Fabiano

Ich wünsche dir viel Spass beim Lesen dieses Blogbeitrages.

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Warum ich separates Hosting und Standard-CMS empfehle

Eine Website mit einem Standard-Content-Management-System (CMS) zu erstellen und sie separat zu hosten, hat mehrere Vorteile:

  • Reichhaltiges Plugin-Ökosystem: Standard CMS Anbieter verfügen über ein umfangreiches Plugin-Ökosystem, mit dem du deiner Website problemlos verschiedene Funktionen hinzufügen kannst. Ob es sich um SEO-Optimierung, E-Commerce-Funktionen, Kontaktformulare oder die Integration mit einem Marketing Automation System handelt (Mailchimp, ActiveCampaign etc.). Es gibt für praktisch alles ein Plugin.
  • Eigentum und Übertragbarkeit: Das separate Hosting deiner Website bedeutet, dass du das volle Eigentum an den Dateien und Daten deiner Website hast. Wenn du in Zukunft den Hosting-Anbieter wechseln möchtest, kannst du deine Website problemlos migrieren, ohne an eine bestimmte Plattform gebunden zu sein.
  • Entwickler-Community und Support: Standard-CMS Lösungen haben eine grosse und aktive Community von Entwicklern und Nutzern. Das bedeutet, dass du sehr leicht Unterstützung, Tutorials (z.B. auf Youtube) und Ressourcen findest, wenn du auf Probleme stösst oder wenn du lernen möchtest, wie man bestimmte Funktionen implementiert.

Die Verwendung eines Standard-CMS in Kombination mit separatem Website-Hosting bietet Flexibilität, Kontrolle und die Möglichkeit, deine Website an deine speziellen Bedürfnisse und Ziele anzupassen.

Lösung 2: Webbaukasten / Websitebuilder

Mit einer Cloud-Lösung wie Squarespace, Wix oder Shopify kannst du ohne separate Hosting-Lösung direkt auf der Plattform des Anbieters arbeiten.

  • Vorteile: Benutzerfreundlich, schnelle Ergebnisse, kein technisches Wissen erforderlich.
  • Nachteile: Weniger Flexibilität, Abhängigkeit vom Anbieter, oft limitierte Integrationsmöglichkeiten.

Fazit: Cloud-Lösungen eignen sich gut für kleinere Projekte und einfache Webseiten.

Warum ich Cloud-Webbaukästen nur bedingt empfehle

Wenn du deine Firmenwebsite mit einem Cloud-Dienst erstellst, kannst du auf  einige potenzielle Probleme stossen. Hier sind die Wichtigsten:

  • Begrenzte Weiterentwicklungs-Möglichkeit: Cloudlösungen bieten zwar eine große Auswahl an Vorlagen und Designoptionen, können aber auch Einschränkungen bei der individuellen Anpassung aufweisen. Es kann eine Herausforderung sein, gewünschte Designelemente zu implementieren oder bestimmte Aspekte der Funktionalität deiner Website zu ändern.
  • Abhängigkeit vom Cloud-Anbieter: Wenn du deine Website über einen Cloud-Service erstellst, bist du von dessen Plattform und Infrastruktur abhängig. Wenn das Serviceangebot geändert wird, kann dies Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und Funktionalität deiner Website haben.
  • Begrenzte Integrationen: Die meisten Website-Cloud-Dienste verfügen zwar über einen Marktplatz für Erweiterungen von Drittanbietern, aber niemals so viele Möglichkeiten wie zum Beispiel bei einem Open Source CMS wie beispielsweise WordPress. Wenn du also zu einem späteren Zeitpunkt spezielle Integrationen oder benutzerdefinierte Funktionen benötigst, kann dies zu Problemen führen.

Lösung 3: Hybrid-Lösung mit Webflow

Webflow ermöglicht dir, ansprechende Webseiten zu designen, ohne Programmierkenntnisse. Es bietet integriertes Hosting, CMS und E-Commerce-Funktionen.

  • Vorteile: Kein Coding nötig, nützliche SEO-Tools, kreative Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Nachteile: Steile Lernkurve, kleinere Community im Vergleich zu CMS-Systemen wie WordPress.

Fazit: Webflow ist ideal für kreative Nutzer, die ansprechende Webseiten gestalten möchten.

Warum ich Webflow nur bedingt empfehle

Die Erstellung einer Website mit Webflow hat ein paar Vorteile, bringt aber auch einige potenzielle Probleme mit sich.  Hier sind die Vor- und Nachteile kurz zusammengefasst.

Vorteile:

  • Kein Coding: Webflow ist eine No-Code- oder Low-Code-Plattform, d. h. du kannst Websites entwerfen und erstellen, ohne HTML-, CSS- oder JavaScript-Code schreiben zu müssen.
  • Hosting inbegriffen: Webflow bietet Hosting als Teil seiner Dienstleistung an, was den Prozess, deine Website online zu stellen, vereinfacht.
  • Eigenes CMS: Webflow bietet ein eigenes / separates Content-Management-System, mit dem du den Inhalt deiner Website einfach verwalten und aktualisieren kannst. 
  • Webshop: Webflow verfügt über E-Commerce-Funktionen und eignet sich daher für den Aufbau von Online-Shops.
  • SEO-Tools: Webflow bietet Tools zur Optimierung deiner Website für Suchmaschinen, einschließlich benutzerdefinierter Meta-Tags zu, SEO-freundliche URLs und XML-Sitemaps.

Nachteile:  

  • Lernintensiv: Eine Website mit Webflow zu erstellen, ist zwar deutlich einfacher als diese von Grund auf zu programmieren, aber die Lernkurve ist dennoch ziemlich Steil. Insbesondere, wenn du wenig von Webdesign und Entwicklung verstehst.
  • Begrenzte Funktionen: Webflow verfügt zwar über eine breite Palette integrierter Funktionen, unterstützt aber möglicherweise nicht alle Funktionen, die du benötigst. 
  • Begrenzte Community: Webflow verfügt über eine aktive Community und bietet Support. Jedoch: andere Plattformen (wie z.B. WordPress) bieten viel mehr Plug-ins und haben eine viel grössere Entwickler-Community.

Agentur oder selbst erstellen?

Die Entscheidung, ob man seine Firmenwebsite selbst erstellen oder eine Agentur damit beauftragen sollte, hängt von mehreren Faktoren ab.

Wann lohnt es sich, eine Website selbst zu erstellen?

Du solltest deine Website nicht selbst erstellen, wenn ...

  • deine Website sehr gross wird (mehr als 100 Seiten).
  • die Funktionalitäten komplex sind, zum Beispiel bei einer Reiseplattform, einer Fahrplan-Website oder bei Webseiten mit verschiedenen Arten von Nutzern.
  • die Website sehr leistungsfähig und sicher sein muss, zum Beispiel bei einem grossen Webshop.
  • du genügend Budget hast, um eine seriöse Agentur mit der Entwicklung und Pflege der Website zu beauftragen (mindestens CHF 5.000 für die Einrichtung plus jährliche Wartungs- und Entwicklungskosten).

Wann solltest du deine Website nicht selbst erstellen?

Du kannst deine Firmenwebsite selber erstellen, wenn ...

  • deine Website bis zu 100 Seiten umfasst.
  • es für dich grundsätzlich in Ordnung ist, Zeit und Aufwand in die Erstellung und den Unterhalt deiner Website zu investieren (heutzutage sind keine Programmierkenntnisse mehr erforderlich).
  • du Standard-Funktionalitäten benötigst, wie: Startseite, Kontaktseite, Produktseiten, Blogseiten, Landingpages, Lead-Formulare mit Anbindung an ein E-Mail-System, Online-Terminvereinbarungen, Marketing-Quizzes usw.,.
  • du einen kleinen Webshop aufbauen möchtest.
  • du eine kleine E-Learning-Plattform erstellen willst.

Wie wähle ich eine gute Agentur aus?

Die Auswahl einer Web-Agentur ist eine wichtige Entscheidung. Nimm dir also Zeit, recherchiere gründlich und unterschreibe nicht übereilt einen Vertrag. Eine wohlüberlegte Wahl erhöht die Chancen für ein erfolgreiches Website-Entwicklungsprojekt erheblich.

  1. Ziele und Budget definieren: Definiere zunächst klare Projektziele und -vorgaben sowie dein Budget. Wenn du weisst, was du mit deiner Website erreichen willst und wie viel du investieren kannst, kannst du mit der Agentursuche starten.
  2. Agentur-Longlist erstellen: Suche nach Webagenturen, die sich auf die Art von Websites spezialisiert haben, die du benötigst (z. B. E-Commerce, Websites für Dienstleister, Portfolio-Websites, Blogs etc.). Hole Empfehlungen von Kollegen, Freunden oder über dein berufliches Netzwerk ein.
  3. Erstelle aus der Longlist eine Shortlist: Besuche die Websites im Portfolio der Agentur. Achte auf die Ästhetik des Designs, die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionalität. Vergewissere dich, dass der Stil der Agentur mit deinen Vorstellungen übereinstimmt. Frage aktiv nach, welches Content-Management-Systemen oder Website-System sie für die Umsetzung nutzen (WordPress, Webflow, Hubspot, Drupal, Webflow, Shopify, WooCommerce, Magento, Typo3, Adobe Experience Manager etc ). Vermeide Agenturen, die ein selbstentwickeltes CMS nutzen. Bitte die Agentur, ihren Webentwicklungsprozess zu erläutern. Ein gut definierter Prozess gewährleistet, dass dein Projekt effizient und transparent abgewickelt wird. Erkundige dich nicht nur nach der Website-Entwicklung, sondern auch nach damit verbundenen Dienstleistungen wie Design, SEO, Erstellung von Inhalten und laufende Wartung. Eine Full-Service-Agentur zu haben, kann sehr praktisch sein.
  4. Offerte und Entscheid:  Die Shortlist sollte nun auf 3 bis 5 Agenturen geschrumpft sein. Bitte diese Agenturen eine detaillierte Offerte einzureichen. Diese sollte eine Aufschlüsselung der Kosten, des Projektzeitplans, der Meilensteine und der zu erbringenden Leistungen enthalten. Vergleiche die Angebote und Kosten der verschiedenen Agenturen. Sei vorsichtig bei Agenturen, die deutlich niedrigere Preise anbieten; sie könnten Abstriche bei der Qualität machen. Prüfe die Offerten sorgfältig, einschliesslich der Zahlungsbedingungen, des Arbeitsumfangs und aller zusätzlichen Gebühren. Lerne nach Möglichkeit das Team kennen, das an deinem Projekt arbeiten wird. Der Aufbau einer guten Arbeitsbeziehung ist wichtig.

Webagenturen in Tieflohn-Ländern

Zweifelsohne: In der Ukraine, in Indien, Pakistan und weiteren Tieflohn-Ländern gibt es sehr gute IT-Firmen und Webagenturen. Aber diese guten Agenturen und Fachleute haben auch dort ihren Preis. Zudem musst du wissen wie man ein IT-Projekt führt.

Kurzgesagt: Wenn du keinen IT-Background und keine Ahnung von Webentwicklung hast, dann bist du bei einer Agentur in deiner Nähe viel besser aufgehoben. Dort kannst du nämlich deine Änderungswünsche auf Deutsch besprechen und die sind auch in der gleichen Zeitzone. Dafür zahlst du natürlich einen etwas höheren Preis.

Welche CMS gibt es?

Ein CMS (Content Management System) ist eine Softwareanwendung oder Plattform, mit der du digitale Inhalte erstellen, verwalten und im Internet veröffentlichen kannst. 

Es bietet eine nutzerfreunldiche Benutzeroberfläche, um Webpages zu erstellen oder ganze   Onlineshops oder Newsportale zu verwalten, ohne dass dafür umfangreiche technische Kenntnisse erforderlich sind.

Wenn du also eine Webseite erstellen willst, dann brauchst du ein CMS. Entweder lässt du dir ein eigenes entwickeln oder du wählst eines der vielen Standard-CMS-Lösungen.

Hier sind die 20 gängigsten CMS (gemäss W3Techs) nach Häufigkeit aufgelistet: 

  • WordPress 63.1 %
  • Shopify  5.8%
  • Wix  3.7%
  • Squarespace  3.0%
  • Joomla 2.6%
  • Drupal 1.7%
  • Adobe Systems 1.6%
  • PrestaShop 1.2%
  • Google Systems 1.1%
  • Bitrix 1.0%
  • Webflow 0.9%
  • OpenCart 0.8%
  • Weebly 0.7%
  • TYPO3 0.6%
  • GoDaddy Website Builder 0.6%
  • Duda 0.6%
  • Tilda 0.5%
  • Microsoft Systems 0.4%
  • HubSpot CMS 0.3%
  • Bigcommerce 0.3%
  • Warum ist die Wahl eines CMS so wichtig?

    CMS sind unverzichtbare Werkzeuge für die effiziente Erstellung und Pflege von Websites, und die Wahl des richtigen CMS ist aus folgenden Gründen entscheidend:

    • Individualisierung: Unterschiedliche Websites haben unterschiedliche Anforderungen. Das richtige CMS sollte Anpassungsmöglichkeiten bieten, einschliesslich Themes, Vorlagen und Plugins/Erweiterungen, um das Design und die Funktionalität deiner Website an deine speziellen Bedürfnisse anzupassen.
    • SEO-freundlich: Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist entscheidend für die Sichtbarkeit im Internet. Ein SEO-freundliches CMS sollte Funktionen und Tools bieten, die die Optimierung deiner Inhalte für Suchmaschinen erleichtert und so die Platzierung deiner Website in den Suchergebnissen verbessert.
    • Community: Verbreitete CMS haben oftmals grosse Communities und Support-Netzwerke. Wenn du dich für ein CMS mit einer grossen Community entscheidest, erhältst du Zugang zu Ressourcen, Foren und Unterstützung durch erfahrene Profis.
    • Integration: Je nach Ihren Bedürfnissen möchtest du deine Website vielleicht mit anderen Tools integrieren, z. B. mit E-Commerce-Plattformen, E-Mail-Marketing-Software oder Analysetools. Stellen sicher, dass das von dir gewählte CMS die notwendigen Integrationen unterstützt.

    Die Wahl des richtigen CMS für deine Website ist von entscheidender Bedeutung, da es die Funktionalität und Leistung deines Webauftritts erheblich beeinflusst.

    Daher empfehle ich dir die verschiedenen CMS-Optionen zu recherchieren, um dasjenige zu finden, das am besten zu deinem Business passt.

    Kann ich dich unterstützen?

    Dies gleich vorweg: Nein, ich baue keine Websites für meine Kunden. Dafür gibt es genügend bestens qualifizierte Entwickler, Webdesigner und Full-Service Agenturen in der Schweiz, in Österreich, in Deutschland und in der ganzen Welt. 

    Aber ich kann dich beraten, wenn es um darum geht, eine geeignete Agentur auszuwählen oder wenn du jemanden brauchst, der dich beim Projektmanagement unterstützt. Natürlich helfe ich dir mehr qualifizierten Traffic auf deine neue Website zu bringen oder die Inhalte deiner Pages zu optimieren. Denn wie oben erwähnt: eine Website ist nie fertig gebaut.

    Du kannst mich über meine Kontaktseite erreichen oder klicke unten auf den Button.

    Bis bald!

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    Über den Autor

    Fabiano Annoscia

    Fabiano ist ein Marketing- und Sales-Experte, mit einer Vorliebe für Digitales Marketing. Er besitzt eine BSc. in Business Communications und einen MAS in Business Consulting. Neben dem Job ist er öfters am Snowboarden, rennt lange Strecken, spielt Schlagzeug und bringt sich im Selbststudium allerlei digitales Marketingwissen bei.

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